Illustration Whitepaper zu Transparenzgesetz

Transparenzregister: Klarheit für Unternehmen

Erfahren Sie, was das neue Transparenzregister für Ihr Unternehmen bedeutet, welche Meldepflichten bestehen und wie Sie sich optimal vorbereiten. Unser Leitfaden bietet verständliche Antworten auf zentrale Fragen und unterstützt Sie bei der rechtssicheren Umsetzung.

Wer ist meldepflichtig?
Welche Daten werden benötigt?
Wie läuft der Meldeprozess ab?
Aktuelles & Wissen

Erhalten Sie fundierte Einblicke, praxisnahe Tipps und aktuelle Informationen rund um das Transparenzregister und die Meldepflichten in der Schweiz.

Transparenzregister: Was Sie wissen müssen

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Häufig gestellte Fragen

Transparenzregister einfach erklärt

Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Meldepflichten, Prozesse und Anforderungen des Transparenzregisters in der Schweiz.

Wer ist meldepflichtig?

Meldepflichtig sind grundsätzlich alle juristischen Personen mit Sitz in der Schweiz, insbesondere AGs und GmbHs. Auch wirtschaftlich Berechtigte mit maßgeblichem Einfluss oder Beteiligung müssen gemeldet werden. Die genauen Kriterien richten sich nach der Beteiligungsstruktur und den gesetzlichen Vorgaben.

Welche Angaben müssen gemeldet werden?

Zu melden sind die Personalien der wirtschaftlich Berechtigten, deren Beteiligungshöhe sowie Art und Umfang der Kontrolle. Zusätzlich sind Angaben zur juristischen Person, wie Name, Sitz und Handelsregister-Nummer, erforderlich. Die Daten müssen stets aktuell gehalten werden.

Wie läuft der Meldeprozess ab?

Die Meldung erfolgt elektronisch über das offizielle Portal. Nach der Identifikation der wirtschaftlich Berechtigten werden die erforderlichen Daten eingetragen und eingereicht. Änderungen müssen innerhalb einer bestimmten Frist nachgemeldet werden. Eine Bestätigung des Eingangs wird digital bereitgestellt.

Welche Fristen gelten für die Meldung?

Die Erstmeldung muss innerhalb von drei Monaten nach Inkrafttreten der neuen Regelung erfolgen. Bei Änderungen der wirtschaftlich Berechtigten oder deren Angaben gilt eine Meldefrist von 30 Tagen. Verspätete oder unterlassene Meldungen können zu Sanktionen führen.

Was passiert bei fehlerhafter oder verspäteter Meldung?

Fehlerhafte, unvollständige oder verspätete Meldungen können mit Bußgeldern geahndet werden. Zudem drohen rechtliche Konsequenzen für die verantwortlichen Personen. Es empfiehlt sich, die Angaben sorgfältig zu prüfen und Fristen einzuhalten, um Risiken zu vermeiden.

Wer unterstützt bei der Umsetzung?

Unternehmen können auf spezialisierte Dienstleister und digitale Plattformen zurückgreifen, die bei der Identifikation, Datenpflege und Meldung unterstützen. Auch Treuhänder und Rechtsberater bieten Hilfestellung, um die gesetzlichen Anforderungen effizient und rechtssicher zu erfüllen.